Tipp der Woche: Lesebühne “Wir müssen reden” in Bochum

18.02.2019

Die 20. Ausgabe der Lesebühne „Wir müssen reden“ findet am 20. Februar um 19 Uhr im Café Eden in Bochum unter dem Motto „Odem in der Nase“ statt.
Es ist die letzte Ausgabe in der Gründungsbesetzung des Trios, denn Marock Bierlej verlässt die Lesebühne. Felicitas Friedrich und Tim Szlafmyca machen weiter, ab März mit neuer Verstärkung.All drei sind erfahren in der Spoken-Word-Szene und bringen ihre eigenen Talente aus Bühne, Musik, Comedy und Geschichtenerzählen mit. Dabei ist alles von gefühlsvoller Lyrik bis hin zu unterhaltsamem Nonsens.

Zusätzlich zu den drei Gründungsmitgliedern treten bei jeder Veranstaltung auch Gäste auf. Dabei sind immer Künstler aus dem Slammer-Szene in NRW sowie ein Vertreter einer anderen Kunstform – von Musikern bis Zauberern.  Manche Gäste werden aber auch von außerhalb eingeladen. In dieser Ausgabe sind es die Spoken-Word Künstlerin Barbara Roherwasser und die Band „Relate“.

Im Mai 2017 wurde die Lesebühne „Wir müssen reden“ gegründet als Reaktion auf die Auflösung der studentischen Literaturinitiative „Treibgut.“  Sie wird unterstützt vom Boskop, dem Kulturbüro der Ruhr-Universität Bochum.  Vor kurzem wurde eine Anthologie der Mottotexte des ersten Jahres der Lesebühne unter dem Titel „Wir müssen lesen“ veröffentlicht.

 

Informationen unter:

https://www.facebook.com/lesebuehneWMR/