Digitalisierte Kulturgüter sind ab dem 23. August im Münsterland zu sehen. Dann geht das „Museum auf Rädern“ mit Kunstcontainern auf Tour.

Das Museum ist Teil des Projektes „Apokalypse Münsterland“. 28 Museen und Ausstellungshäusern haben sich unter der Projektleitung des Münsterland e.V. überlegt, wie Kunst neu vermittelt werden kann.

Besucherinnen und Besucher waren gefragt, was sie für bewahrenswert erachteten. Das Szenario „Die Zukunft hat ihre Kultur verloren und funkt ein SOS an die Gegenwart. „Helft uns, schickt uns Kultur, die ihr bewahren wollt!“ hat gewirkt: Die ausgewählten Kulturgüter wurden von Studenten der FH Münster mit 3D- und Virtual-Reality Technik umgesetzt. Diese lassen sich nun im Container mit Virtual-Reality-Brille, Touchscreens, Audio- und Textmedien sowie mit 3D-Drucken erleben.

 

In den kommenden zwei Monaten sind bereits über fünfzehn Stopps an öffentlichen Plätzen in der Region, unter anderem in Münster, Coesfeld, Tecklenburg, Borken und Telgte geplant. Weitere Termine folgen.

Am 19. September macht das Museum außerdem halt im Museum Kloster Bentlage in Rheine als Teil der Kunsttour des Münsterland Festivals.

Informationen unter: https://apokalypse-muensterland.de/containertour/