Forum 9

Junge Hände treffen auf alte Wände

„Nur wenn es gelingt, junge Menschen für Denkmäler und Denkmalberufe zu interessieren, sind die heutigen Anstrengungen mit Blick auf die Zukunft sinnvoll.“ Dieses Zitat von Dr. Ursula Schirmer von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz ist der Leitsatz für dieses Forum: Die Teilnehmenden diskutieren über zukunftsfähige Wege, über die junge Menschen dafür gewonnen werden können, sich mit ihrer Zeit und Tatkraft für das kulturelle Erbe zu engagieren.

Ausgangspunkt sind die „Jugendbauhütten“. Sie bieten jungen Menschen eine besondere Form des Lernens aus der Vergangenheit, um Zukunft zu gestalten. Teilnehmende, Einsatzstellen und Partner berichten über Erfahrungen und Wirkungen. Ein Vorgeschmack: Rund um die gemeinsame Arbeit zeigt sich, dass ältere und jüngere Menschen hier gut zusammenkommen und in vielfacher Hinsicht voneinander profitieren können.

Impulse:
Bernhard Anzalone, Leiter der Jugendbauhütte Westfalen, mit Teilnehmenden im Freiwilligen Sozialen Jahr in der Denkmalpflege (Soest)
Renate Wiechers, Wiss. Referentin für Museumspädagogik der LWL-Archäologie für Westfalen/Stellv. Leiterin des LWL-Römermuseums Haltern (Münster/Haltern)
Dr. Martina Fleßner und Dr. Franz Waldmann, Geschäftsführerin bzw. Vorsitzender von Schloss Senden e. V.
Dr. Ursula Schirmer, Leiterin der Abteilung Bewusstseinsbildung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (Bonn)

Moderation:
Kim Lempelius, Koordinatorin der KulturScouts OWL im Marta Herford

Protokoll:
Julia Nowotny, Projekt “Kultur in Westfalen” (Münster)

Protokoll hier herunterladen

Weitere Informationen:
Deutsche Stiftung Denkmalschutz / Die Jugendbauhütten
www.denkmalschutz.de/denkmale-erleben/jugendbauhuetten.html

KulturScouts OWL
www.kulturscouts-owl.de

Denkmal 2016 – Die europäische Leitmesse
www.denkmal-leipzig.de

Gutes Beispiel:
Jugendbauhütte Westfalen
www.kulturkontakt-westfalen.de/blog/artikel/gutes-beispiel-aus-der-kulturarbeit-die-jugendbau

Die Jugendbauhütte aktiv auf Schloss Senden
www.schloss-senden.de/?p=209