Gutes Beispiel aus der Kulturarbeit: WasserEisenLand - Industriekultur in Südwestfalen

06.10.2016

Südwestfalen zählt zu den ältesten Industrieregionen Europas und ist heute eine der stärksten Wirtschaftsregionen Deutschlands. Wasser und Eisen waren Jahrhunderte lang die prägenden Faktoren für die Landschaft und die gewerbliche Entwicklung in Südwestfalen. Durch die Nutzung dieser natürlichen Ressourcen ist eine eigene Kulturlandschaft mit zahlreichen Technikdenkmälern, Industriemuseen und markanten landschaftlichen Besonderheiten entstanden.

Die wichtigsten industriellen Denkmäler und Museen in der Region haben sich im Verein WasserEisenLand – Industriekultur in Westfalen zusammengeschlossen. Der Verein kümmert sich um den Erhalt, die Belebung und die Vermarktung der Industriekultur in Westfalen. Zum Beispiel berät er bei der Ideenfindung und Erstellung musealer Konzepte, begleitet die museumspädagogische Arbeit und hilft, die touristischen Infrastrukturen rund um die technischen Denkmäler zu verbessern.

Der Verein WasserEisenLand und viele weitere gute Beispiele stellen sich bei der 6. Westfälischen Kulturkonferenz am 27. Oktober 2016 im TextilWerk Bocholt vor. Das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier www.kulturkontakt-westfalen.de/informieren/westfaelische-kulturkonferenz/konferenz-2016/

Gute Beispiele aus der Kulturarbeit
In Westfalen-Lippe gibt es viele ausgezeichnete Formen und Projekte der Kulturarbeit, die nachahmenswert sind. Aufgrund der Größe der Region und ihrer Vielgestaltigkeit sind diese guten Beispiele häufig nur in einem kleineren Umfeld bekannt. Das ist schade, weil damit die Chancen, für die eigene Arbeit zu lernen, zu gering sind.
Wir stellen daher in lockerer Folge gute Beispiele von Projekten und Initiativen vor, auf die wir bei unserer Arbeit stoßen. Über Hinweise auf weitere gute Beispiele aus der Kulturarbeit freuen wir uns. Kontakt

0

0 Kommentare

Kommentieren

CAPTCHA Bild zum Spamschutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.